Auf Ihren körperlichen, geistigen und analytischen Zustand und auf Ihre eigene Fruchtbarkeit. Das Gesetz 14/2006 vom 14. Mai über assistierte menschliche Reproduktionstechniken legt fest, dass die Spende anonym, freiwillig, informiert und unentgeltlich erfolgen muss.
Einer der Hauptgründe für das Ausbleiben einer Schwangerschaft ist häufig die schlechte Qualität der Eizellen der Frau. In diesen Fällen ist ein IVF Zyklus mit Eizellen einer jungen Spenderin ist die beste Lösung. IVF mit Spenderei ist die ideale In-vitro Befruchtung für alleinstehende Frauen, lesbische Paare oder Frauen mit einem männlichen Partner, deren Eizellen nicht richtig funktionieren.
Wie läuft eine IVF mit Eizellspenderin ab?

Zyklus mit Eizellspende und Garantien
Wir bieten eine Reihe von IVF-Programmen mit Eizellspende und Garantien an, die darauf ausgelegt sind, mehr Vertrauen und Transparenz während Ihrer Behandlung zu gewährleisten.
Unsere Programme unterscheiden sich nach der Anzahl der garantierten Blastozysten (entwickelte Embryonen), mit Optionen für 1, 2, 3 oder 5 Blastozysten. So können Sie den Plan wählen, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Erwartungen passt.
Um die besten Erfolgschancen zu gewährleisten, ist eine der Bedingungen für diese Programme, dass das Sperma des Partners bestimmte Qualitätsstandards erfüllt, die unser Labor erfordert.
Wie läuft der IVF-Prozess mit Eizellspende ab?
Der IVF-Prozess mit gespendeten Eizellen unterscheidet sich leicht von einem Zyklus der In-vitro-Fertilisation mit den eigenen Eizellen:
Für die Spenderin:
1. Ovarielle Stimulation: Die Spenderin nimmt täglich Hormone ein, um die Eierstöcke zu stimulieren. Diese Phase kann etwa 15 Tage dauern. Die Spenderin muss drei- bis viermal in die Klinik kommen, um das Follikelwachstum per Ultraschall und Bluttest zu überwachen.
2. Eizellentnahme (Ovarpunktion unter Narkose): Sobald die Eierstöcke richtig stimuliert wurden, um reife Eizellen zu produzieren, wird ein weiteres Hormon verabreicht, um den Eisprung auszulösen. Der Eizellentnahmevorgang erfolgt dann unter Narkose im Operationssaal. Unter Ultraschallkontrolle durch die Scheide wird eine Nadel eingeführt, um die Ovarialfollikel mit der Follikelflüssigkeit und den Eizellen aufzusaugen. Der Eingriff dauert etwa 15-20 Minuten, ist schmerzfrei, und sobald die Spenderin vollständig von der Narkose erholt ist, kann sie nach Hause gehen und sich ausruhen.
Für die Patientin:
1. Medizinische Tests: Um andere Ursachen für Sterilität auszuschließen (Endometrium-/Ovarial-Ultraschall, Tests, Karyotyp, Spermaanalyse usw.).
2. Endometriumvorbereitung: Östrogen wird über Pflaster (oder manchmal oral) für 10-15 Tage verabreicht. Der Arzt überwacht die Entwicklung des Endometriums per Ultraschall, bis es eine Dicke von 5-10 mm erreicht und ein dreischichtiges Muster zeigt.
3. Samenerguss des Partners und IVF-Prozess: Am selben Tag, an dem die Eizellen der Spenderin entnommen werden, wird die Samenprobe genommen, um die In-vitro-Fertilisation so schnell wie möglich durchzuführen, unter Verwendung der ICSI-Technik, bei der die Samenzelle mit einer sehr feinen Nadel in die Eizelle injiziert wird.
4. Embryokultur und -auswahl: In den folgenden Tagen werden die Embryonen in spezialisierten Inkubatoren kultiviert, die sorgfältig kontrollierte Bedingungen aufrechterhalten. Embryologen bewerten die Entwicklung und wählen die Embryonen mit dem besten Potenzial für Transfer oder Kryokonservierung aus.
5. Auswahl der Embryonen für den Transfer und Embryotransfer: Nach fünf Tagen Entwicklung werden die lebensfähigsten Embryonen ausgewählt und in die Gebärmutter der Patientin transferiert.
Warum unser IVF-Programm mit Eizellspende wählen?
Weil wir über ein hochspezialisiertes eigenes Labor verfügen, das das höchste Maß an Sicherheit und Rückverfolgbarkeit während des Eizellspendeprozesses ermöglicht.
Weil unsere Spenderinnen einem strengen Auswahlprozess unterzogen werden, der weit über das hinausgeht, was nach spanischem Recht vorgeschrieben ist.
Wir tragen alle 5-7 genetische Mutationen, die uns als gesunde Träger einer rezessiven Erbkrankheit kennzeichnen. Wenn Ihr Partner Träger derselben Krankheit ist, hat Ihr Kind eine 25 %ige Chance, betroffen zu sein.
Um die Risiken so weit wie möglich zu reduzieren, führen wir umfassende Gentests an unseren Spenderinnen durch und prüfen bis zu 362 genetische Krankheiten.
Auch der Mann wird genetisch untersucht, sodass wir eine Spenderin zuweisen können, die keine gleichen Anomalien trägt. Ziel dieser Auswahl ist es, das Risiko, schwere Erbkrankheiten an die Nachkommen zu übertragen, deutlich zu reduzieren, obwohl das Risiko nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.
Wenn Spendersperma verwendet wird
Wenn die Verwendung von Spendersperma erforderlich ist, wählt unser medizinisches Team einen Spendersamen aus, der die beste phänotypische und immunologische Übereinstimmung mit der Frau bietet.
Unsere Samenspender durchlaufen einen strengen Auswahlprozess, der weit über die gesetzlichen Anforderungen in Spanien hinausgeht. So stellen wir sicher, dass der Spender gesund für den IVF-Prozess mit Eizellspende ist.
Wie hoch sind meine Chancen, durch IVF mit Eizellspende schwanger zu werden?
Die Schwangerschaftschancen bei IVF mit Eizellspende liegen zwischen 65 und 80 %. Obwohl diese Erfolgsrate sehr hoch ist, sollten Sie beachten, dass die Wahrscheinlichkeit von vielen Faktoren abhängt, einschließlich des Alters der Frau, der Qualität von Sperma und transferierten Embryonen sowie dem Vorhandensein endometrialer Pathologien. Ihr Arzt wird je nach Ihrer Situation Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft einschätzen.